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Viele Menschen, die häufig müde sind, haben tagsüber zu viel Stress und kommen nicht zur Ruhe

Viele Menschen wälzen sich nachts hellwach in ihren Betten, am Tag sind sie müde, gereizt und unkonzentriert. Etwa jeder Dritte Bundesbürger klagt über gelegentliche Ein- und Durchschlafstörungen. Jeder Zehnte leidet unter einer chronischen Schlafstörung (Insomnie), d.h. der Schlaf ist mehr als dreimal wöchentlich und mehr als einen Monat lang gestört. Häufigste Ursachen für Schlafstörungen sind Stress und überreizte Nerven. Doch erholsamer Schlaf ist wichtig.

Wenn Stress den Schlaf raubt

Wer am Tag ausgeglichen ist, kann auch nachts besser schlafen

In manchen Fällen beeinträchtigen körperliche oder psychische Erkrankungen oder die Nebenwirkungen von Medikamenten den Schlaf. Nicht selten halten Gewohnheiten wie spät am Tag getrunkener Kaffee oder Alkohol als Schlummertrunk den Schlaf ungewollt fern. Zu den Schlafräubern zählt auch langes Sitzen vor dem Fernseher oder Computer. Beides bringt den natürlichen Schlafrhythmus, der auf Hell-Dunkel-Reize reagiert, durcheinander. Die hellen Bilder vor dem Schlafengehen signalisieren dem Körper, jetzt ist noch keine Zeit zum Schlafen.

Am häufigsten aber liegt es an Stress und überreizten Nerven, wenn Menschen nicht schlafen können. Wer tagsüber pausenlos in Aktion ist und sich ständig unter Druck setzt, gerät unter anhaltenden Stress. Und der stimuliert derart, dass man schließlich gar nicht mehr abschalten kann. Das Stresshormon Cortisol wird im Übermaß ausgeschüttet und raubt den Schlaf. Derart Aufgedrehte stehen morgens nicht erholt, sondern total zerschlagen auf.

Doch ein erholsamer Schlaf ist wichtig, denn im Schlaf regeneriert der Organismus physisch, psychisch und emotional, verarbeitet Gelerntes und wehrt Krankheiten ab. Je früher man etwas gegen Schlafstörungen unternimmt, desto besser – denn: Chronisch schlechter Schlaf begünstigt auf Dauer Depressionen und wird auch mit Herz-Kreislauf-Leiden, Magen-Darm-Problemen, Diabetes sowie Übergewicht in Verbindung gebracht. 

Was tun bei Schlafproblemen

Wer auf Dauer wieder besser schlafen will, muss aktiv werden. Der Gang zum Arzt bringt Klarheit, ob sich möglicherweise Krankheiten hinter den Schlafproblemen verbergen. Ist das nicht der Fall, gilt es, den individuellen Auslöser zu finden. Gegen das Kreisen der Gedanken helfen Entspannungstechniken wie autogenes Training. Sport macht müde und baut Stresshormone ab. Um sich auf Schlaf zu programmieren, sollte der Tag ruhig ausklingen, ohne geistige und körperliche Anstrengung direkt vor dem Schlafengehen.

Natürliche Hilfe bei Schlafstörungen

Baldrian beruhigt bei nervösen Störungen und wirkt bei Schlaflosigkeit

Bei nervös bedingten Schlafstörungen haben sich Frauenschuh (Cypripedium pubescens), Baldrian (Valeriana), Passionsblume (Passiflora incarnata) und Zincum valerianicum besonders bewährt. Sie besitzen eine beruhigende und ausgleichende Wirkung auf das Nervensystem und die Psyche. In Calmvalera sind sie mit weiteren homöopathischen Inhaltsstoffen so kombiniert, dass sie für eine verbesserte Schlafqualität sorgen. Das homöopathische Komplexmittel, das es als Tabletten oder Tropfen gibt, zeichnet sich zusätzlich dadurch aus, dass es tagsüber nicht müde macht und kein Gewöhnungspotenzial besitzt. Calmvalera fördert den Schlaf in der Nacht und macht fit für den Tag.